Dienstag, 16. Juni 2015

Zweiter Seetag

Weiter geht es mit dem Urlaubsscrapbook. Es ist der zweite Seetag und weil wir am Vorabend in eine Nebelwand reingefahren sind (auf den beiden unteren Fotos gut zu erkennen) haben wir beschlossen auszuschlafen. Wenn kein Termin wartet und man vor Nebel eh nichts sieht, ist eine Mütze Schlaf eine echte Alternative. So kamen wir erst zum "kleinen Frühstück" ab 11 Uhr ins Restaurant aber irgendwie war das Angebot wie immer. Also alles richtig gemacht.
 
 
Seetage sind perfekt zum rumlümmeln, rausschauen und durchfuttern. Es entspannt total wenn man nichts sehen muss, nirgendwo sein soll und keiner etwas von einem erwartet. Wenn aber dann am nächsten Tag wieder eine Stadt entdeckt werden möchte ist das auch eine schöne Abwechslung. Nur rumlungern wird ja auch langweilig auch wenn sich auf dem Schiff niemand langweilen muss, der das nicht möchte. Es gibt ja auch ein Animationsprogramm (Bingo, Dart, Volleyball oder Shuffleboard). In der Bordzeitung stehen die Termine und man geht dann dorthin oder eben nicht, wird aber von den Animateuren nicht von der Poolliege runtergequatscht. Sehr angenehm.

Donnerstag, 14. Mai 2015

Mit dem Rad durch Bergen

Bereits vor der Reise hatte uns AIDA den Ausflugskatalog geschickt, damit wir uns ansehen können, was man vor Ort so machen könnte. Darin waren auch Radausflüge, die für mich aber nicht in Frage kommen, den ich war nicht sicher ob ich dem empfohlenen Fitnesslevel 4 (von 5) entsprechen würde. Und durch die Gegend keuchen wollte ich auch nicht. Als ich vor der Reise meine Tante bescht, die schon mal mit dem gleichen Schiff unterwegs war und sie mich auf die Ausflüge hinwies sagte ich noch ich hätte dazu keine Lust, es heißt ja bestimmt nicht "Bergen" weil es da flach ist.
Wir hatten also keine Ahnung was wir machen sollen, nur reichlich Budget für Ausflüge an jedem Ort. Also haben wir uns die Präsentation der Ausflüge im Schiffstheater angesehen um uns inspirieren zu lassen. Ich dachte schon über eine Wanderung durch die Natur nach als ein Mädel mit dem Rad auf die Bühne kam und die Fahrradausflüge vorstellte. Sie erklärte auch, dass man keine besondere Fitness braucht um die so genannten Soft-Touren zu fahren (die mit Level 4). Wer einmal die Woche mit dem Rad zum Bäcker fahre, der käme gut mit. Und bei Anstiegen könne man ja auch warten. Und so hörte ich den Liebsten neben mir sage, dass es das gerne machen würde. Er fährt zu Hause wirklich nie Rad und ich war erstaunt, sagte aber sofort zu.

AIDA stellt für die Radler Rad, Helm, Trinkflasche (die kann man natürlich behalten), Energieriegel und auf Wunsch auch einen Rucksack (einen richtigen Radrucksack von deuter in den man auch den Helm packen kann). Also füllten wir die Flaschen mit Wasser (später wurde da noch so ein Energypulver zugeschüttet), schnappten die Sachen und gingen zur Bikestation, wo ich noch einen Rucksack bekam. Ich hasse ja Rucksäcke aber zu diesem Zweck war es schon nützlich. Also in den sauren Apfel gebissen und das Ding angezurrt. Der Ausflug war super, es hat total Spaß gemacht durch dieses hübsche Städtchen zu radeln. Angefangen beim Freilichtmuseum Gamle Bergen durch die Touristenhochburg Bryggen, Marienkirche, weiter durch die Stadt bis zum großen zentralen Park, den Grieghallen, einem See, der Universität, etc. pp. mit einer halben Stunde Pause am Fischmarkt, die wir NICHT mit Fisch verbrachten sondern mit Hotdog (ich hätte gern einen Rentierhotdog probiert aber der war leider aus, darum gab es Lamm) und Softeis. Es gab zwischendurch auch Fotostopps und es wurde natürlich bei Sehenswürdigkeiten angehalten und etwas dazu erzählt, darum fand ich es überhaupt nicht anstrengend. Bei einigen Anstiegen musste der Liebste absteigen und einen Hügel kam außer der Bikingguide nur noch einer aus der Gruppe (ca. 15 Personen) hoch und ich war es nicht. Also wartete die Guide oben und wir atmeten kurz durch und wo es rauf geht, geht es ja auch wieder runter.

Fahrradhelm, Rucksackgurte und aufgekrempeltes Hosenbein (wegen der Kette) sind zwar nicht ganz so fotogen aber egal, wir waren sehr zufrieden mit unserer Auswahl und buchten sofort den Radausflug in Oslo hinterher.



Im Scrapbook gibt es zu Bergen zwei Layouts auf einer Doppelseite. Was man hier gar nicht sieht: Die Stadt ist mit ca. 2548 mm Niederschlag an 248 Regentagen im Jahr (Stand: 2005) die „regenreichste Großstadt Europas“. Im April ist die durchschnittliche Höchsttemperatur 9 Grad. Wir hatten 12-15 Grad und Sonnenschein. Besser hätten wir es doch kaum treffen können.




Dienstag, 12. Mai 2015

Kleiner Einschub: Statt Sekt...

... ich weiß nicht mehr genau wann und wie das passiert ist, aber ich bin in ein Alter gekommen, wo man Leuten was mitbringt, wenn man bei denen eingeladen ist. Nicht nur bei Geburtstag oder so, da hab ich vorher schon was mitgebracht aber auch so bei Einladungen zum Essen abends oder so...
Das Paar, dass uns Sonntag eingeladen hatte, kann nicht so viel mit Alkohol anfangen (wie wir auch übrigens... ich hab noch geschenkte Weinflaschen vom letzten Jahr im Kühlschrank die feiern da bald Geburtstag). Deshalb suchte ich nach einer süßen Alternative und habe zwei Verpackungen gebastelt und mit Mini-Gummibär-Tütchen und Post it Blöckchen ausgestattet. Die Anleitung für die Verpackungen gibt es hier bei Stampin Club.


Die Papiere mit dem Chevron Muster sind von BoBunny, der "Beste Wünsche" Stempel, das korallfarbene Masking Tape, die Stempelfarben und die Stanzen für das Etikett sind von Stampin Up, Die Stanze für das gewellte Oval, das Türkis/weiß gestreifte Masking Tape, die Halbperlen und die Verschlussklammern sind aus dem Bastelladen. Die Post it Blöckchen hatte ich hier schon vorgestellt.

Sonntag, 10. Mai 2015

Auf See

Die Reise begann mit einem Seetag. Als ich Freunden von der geplanten Reise erzählte sagten diese, dass sie niemals eine Kreuzfahrt machen würden. Die Vorstellung über Tage (oder Wochen) auf einem Schiff eingesperrt zu sein, wäre für sie furchtbar. Ich kann das nicht nachvollziehen. Ich finde es wunderbar entschleunigend und entspannend auf einem Schiff unterwegs zu sein. Die Idee eine Kreuzfahrt zu buchen kam dem Liebsten und mir erstmals während einer Über-Nacht-Fährüberfahrt nach Newcastle.
 
Seetag also, was macht man da? Nun, das Schiff ist im Prinzip ein schwimmender Ferienclub (und es gibt Touristen die über Tage oder Wochen ihre Clubanlage nicht verlassen). Tätigkeit Nummer eins ist natürlich am Pool liegen. Gibt es hier auch, im Pool habe ich zwar nur Kinder gesehen aber am Pool in der Sonne liegen (windgeschützt) und lesen ging wunderbar. Oder auf dem Achterdeck in der Sonne sitzen... da hört man schön das Meer rauschen.
 
Man kann auch Sport an Bord machen. Es gibt eine Joggingrunde auf Deck 6, die habe ich vermutlich eingeweiht und bin 12 Runden ums Schiff gerannt. Joggen auf dem Schiff wollte ich unbedingt machen und es war toll. Zwar war ich nicht völlig allein auf der Strecke aber die Raucher waren nett, machten Platz und wiesen mich auch darauf hin, dass ich doch mal die lange Runde laufen soll nicht immer die Abkürzung. Wenn man dann am Heck des Schiffes auf das Achterdeck eingebogen ist, sich die Weite des Meeres vor einem ausbreitet, man das Wasser rauschen hört und das weite Meer und weit hinten das Land sehen kann... das lässt wohl niemanden kalt. Beim Start hatte ich mir 10 Runden vorgenommen eine Zusatzrunde lief ich, weil die Musik gerade so gut war und eine weil das mit dem Achterdeck einfach sooo toll war und ich es noch einmal bewusst erleben wollte (das letzte Mal Achterdeck... gleich... aaaaawwww). Es gibt natürlich auch einen Indoor-Sportbereich mit Laufbändern, Crosstrainern u.ä. vor Panoramafenstern. Hab ich getestet, fand ich nicht soo toll.
Eine Aerobicstunde mit Blick auf die vorbeiziehnde norwegische Küste war aber super. Fitnessgeräte (Beinpresse und wie der ganze Summs heißt), waren auch da. Außerdem Hanteln und Steps, wie der Rest 24 Std. nutzbar. Spinning Bikes waren auch an Bord, aber den Spinningkursen vorbehalten. Kurse gab es täglich von 8-20 Uhr.
 
Gegen Abend meldete sich der Kapitän und erklärte wir würden bald die Gorch Fock (genau, das Marineschulschiff) überholen, die sei ebenfalls auf dem Weg nach Bergen. Wir kämen relativ nah daran vorbei und es würde sich anbieten zu fotografieren. Außerdem würden die Matrosen sich freuen, wenn man ihnen zuwinkt. Wir also raus und geguckt, gewunken und geknipst. Und dann haben die Schiffe sich gegenseitig per Typhon (Schiffshorn) gegrüßt. Wunderbar...
 
Abends saßen wir im Barbereich, genossen ein Getränk und den Blick aus dem Fenster. Sonnenuntergang und Abendrot über der dänischen Küste. Der Liebste schlug vor raus zu gehen und so standen wir an der Reling und schauten einfach zu. Dann kam der Vorschlag doch ein Bild zu machen. Ich erklärte, dass bestimmt noch ganz viele und viel tollere Sonnenuntergänge zu beobachten sind. In diesem Moment kam ein Crew-Member raus und machte ein Handybild... OK scheint wohl doch nicht so häufig vorzukommen. Also Abendrot geknipst und wieder rein ans Fenster.
 
Zeitvertreib an einem Seetag zusammengefasst gibt es in diesem Layout.
 

Die Bordzeitung und die Tagebucheinträge sind in der Tasche, die von den unteren beiden Bildern gebildet wird versenkt.



Freitag, 8. Mai 2015

Seekarte

Als wir uns für die Reise entschieden haben, waren die Flexkabinen (man bucht eine Kategorie, kann aber nicht genau bestimmen welche Kabine man bekommt. Wie bei einem Hotel, da bucht man ja i.d.R. auch kein festes Zimmer) schon ausgebucht. Darum waren wir "gezwungen" den Premium Tarif zu nehmen (kostet was mehr, man darf aber die Kabine selbst -nach Verfügbarkeit- wählen. Dazu bekommt man täglich zwei Wasserflaschen auf die Kabine, 60 Min. surfen umsonst und ein Geschenk). Wir wollten beide gern eine Kabine mit Meerblick, also Meerblick Premium. Es gibt Leute die Meerblickkabinen für übertrieben halten, ich habe es sehr genossen und würde es wieder tun.


Wer dieses Jahr bei AIDA Premium bucht, bekommt eine Vintage Seekarte der Reise geschenkt. Mit Foto vom Kapitän. Ich habe mich gefreut. Letztes Jahr gab es die DVD "AIDA Zeitreise" das fand ich nicht so spannend. Lieber Seekarte, denn die kann man ins Scrapbook kleben. Neben die Karte habe ich u.a. Deckpläne für den öffentlichen Bereich (Restaurants, Theater, Fitnessbereich, u.ä.) aus dem Katalog gesetzt.

Hier sieht man auch die besagte Kabine. 17 qm groß und gemütlich mit viiiiiel Platz für Kleidung und Kram. Hier habe ich aus dem Katalog die Schiffsinfo, das Kabinenfoto, den Deckplan und den Kabinengrundriss genommen. Das Willkommensfoto war auch ein Geschenk für Premium-Kunden. Außerdem sieht man wie ich mir in der Kabine die Zeit vertrödelt habe, wenn der Liebste mal länger brauchte um sich fertig zu machen... aus dem Fenster gucken.
Wenn man an der "hier ziehen" Lasche zieht holt man einen Umschlag heraus. Darin ist die Bordzeitung, die Notizen des Tages und eine Hafeninfo zu Kiel.

Mittwoch, 6. Mai 2015

Urlaubserinnerungen

Vor dem Urlaub (und auch währenddessen) habe ich das Buch "Schläft das Personal auch an Bord" gelesen. Darin empfiehlt der Autor eine Art "Bordbuch" der Reise anzulegen um darin Erinnerungen festzuhalten. Ich wusste ja vorher schon, dass ich die Urlaubsbilder verscrappen würde und sammelte schon die Kataloge und während des Urlaubs hatte ich ein Notizbuch dabei und schrieb immer mal wieder dort hinein (z.B. "Gas am Glas: Erste Cocktailsichtung um 13:10 h"). Die Idee ist nicht von mir, das perfekte Notizblocktagebuch haben Freunde von mir quasi erfunden.

Ich habe also im Rahmen der Urlaubsvorbereitungen auch schon bei Rabattaktionen o.ä. Bastelkram gekauft. Das meiste Material ist von Stampin Up (weil da die Farben immer so schön zusammen passen und das Designer Papier Set "Maritime Muster" einfach wie Faust aufs Auge passte). Schöne Reise-Scrap-Book Utensilien gibt es aber auch von BoBunny, deren Serie Detour gut zum geplanten Farbschema passte, deshalb wanderten auch Sticker, Brads und Papier aus der Reihe ins Körbchen. Als ich aus dem Urlaub zurückkehrte konnte ich also gleich starten. Ich habe es mir (wieder) einfach gemacht und ein Blankoalbum der Drogerie meines Vertrauens benutzt. Das habe ich schon 2011 gemacht und hat sich bewährt, man kann dort schön die Layouts einkleben. Die Oberfläche ist eigentlich nicht so gemustert, das ist beim hochladen passiert und ich weiß nicht warum.
Aber wie immer: Klick macht groß und dann sieht man es normal.

 
Auf dem Coversieht man die geplante Route auf einer Karte (Ausschnitte aus dem Katalog) und den Namen der Route "Nordeuropa 6". Dann natürlich noch ein AIDA Schriftzug (bewusst NICHT aus dem Katalog) und ein wenig ChiChi.
 
 
Die erste Seite hat keine Fotos. Ich habe schon mal mit dem Basteln angefangen als der Entwicklungsauftrag noch nicht fertig war. Ich hatte aber auch keine Fotos vom ersten Tag für das Album vorgesehen. Stattdessen gibt es eine Straßenkarte (vom Automobilclub) und darin eingezeichnet die gefahrene Route vom Rheinland nach Kiel. Wir sind nämlich schon einen Tag vorher nach Kiel gefahren, so dass uns der Check-in auf dem Schiff ab 12:00 mittags nicht so stresst. Wir sind ca. sechs Stunden gefahren und eigentlich ganz gut durchgekommen. Es war nur der STau den ich erwartet hatte (Elbtunnel z.B. die A 1 zwischen Köln und Leverkusen war sogar besser als erwartet). Links noch der Auszug aus dem Notizblocktagebuch (abgeschrieben, das Notizbuch war nicht so groß) und wieder Deko.
 
Und beim nächsten Mal zeige ich auch das erste Mal ein Foto... *G*

Montag, 4. Mai 2015

Scrapbook zur Geburt III

Hier kommen die letzten Seiten aus dem Scrapbook, dass ich zur Geburt verschenkt habe...
 



 
Ich hoffe es hat euch gefallen. Es geht auch bald gescrappt weiter, dann aber mit dem Urlaubsalbum und etwas maritimer Stimmung.

Samstag, 2. Mai 2015

Scrapbook zur Geburt II

Weiter geht es mit dem Scrapbook zur Geburt. Wer es noch nicht erkannt hat, es ist ein Mädchen.




 
Das Format entspricht einer halben Seite Scrapbookpapier. Das Album habe ich komplett selbst erstellt. Vorn und hinten ist beklebte Graupappe (das ist die stabile Pappe die z.B. auch bei Collegeblöcken hinten dran ist) und mit Buchbinderingen zusammengehalten. Die Löcher dafür habe ich mit der Lochzange gemacht.

Donnerstag, 30. April 2015

Scrapbook zur Geburt

Weil meine Freundin und Bürokollegin ihr zweites Kind bekommen hat, habe ich ihr zur Geburt ein Scrapbook gebastelt. Sie zeigte sich von meinen Alben oft begeistert und dieses habe ich ihr so zurechtgemacht, dass nur noch Bilder eingeklebt werden müssen. Muttis haben ja oft wenig Zeit...
Hier die ersten Fotos:


 
Sie hat sich sehr gefreut und das Album scheint ihr auch gut gefallen zu haben. Und weil ich es nun endlich auch übergeben konnte, kann ich es euch jetzt zeigen. Ich wollte nämlich keine Überraschung kaputt machen.

Dienstag, 28. April 2015

Tatütas

Vor einigen Wochen hatte ich drei Freundinnen zu Besuch. Wir haben gemeinsam gekocht und gegessen. Weil da schon Völlerei angesagt war (Rucolasalat, Pastarolle und Karottenkuchen) habe ich unkalorische Give-Aways auf ihre Plätze gelegt. Moster-High Motivtaschentücher (machen sich bestimmt toll in der Handtasche bzw. habe ich ein Paket in der Mittelkonsole vom Auto) in farblich abgestimmten Hüllen. Die eine mag nach eigener Aussage Matsch- und Schlammfarben, eine ist Prinzessin und liebt rosa und bei der dritten war ich nicht sicher und hab auf Blautöne gesetzt (wie immer wenn ich unsicher bin).
 

Hier war es übrigens so ruhig, weil ich im Urlaub war und den Abwesenheitszeitraum etwas verschleiern wollte, damit niemand bei mir einbricht. Ich habe schon angefangen, das dazugehörige Scrapbook zu basteln, das werde ich euch dann Schritt für Schritt zeigen.
Wo ich war? Hier:

Nordeuropa 6 (für uns leider nur Kiel-Bergen-Oslo-Kopenhagen-Kiel weil Nord-Ostsee-Kanal und Göteborg ausfallen mussten) mit AIDA cara vom 18.-25.04.2015.